Harald Kröner hat mit seinen Neonarbeiten ein eigenständiges Werkfeld entwickelt, in dem sich Sprache, Schrift und räumliche Zeichnung auf prägnante Weise miteinander verbinden. Im Zentrum steht dabei nicht allein das Licht als visuelles Phänomen, sondern ebenso die materielle und technische Eigenart des Mediums.
Die traditionsreiche Technik der mundgeblasenen, mit Edelgas gefüllten Glasröhren, die durch Hochspannung zum Leuchten gebracht werden, verleiht den Arbeiten eine besondere physische und poetische Präsenz. So entstehen Werke, in denen Schrift und Licht den Raum nicht nur besetzen, sondern ihn in eine immaterielle, atmosphärische Zeichnung überführen.
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